Pregnancy Update: First Trimester

EN: Now that I’m in my second trimester and finally feel like a human-being again, I thought I’d give you guys an update of how my first trimester went.

Well, where do I start… After I hit week 6 it was all downhill from there. Nausea kicked in hard which for me, is the worst. I’d rather be in pain than be nauseous, y’all feel me? I could hardly eat anything and food just smelled SO disgusting. Especially meat. For some reason it was even more difficult to eat healthy, I couldn’t even think about eating a salad. So unhealthy shit it was which – of course – made me gain weight.
Matt couldn’t really cook as I felt even worse when I had the slightest smell of food in my nose. So eating was a torture but so was not eating; I was in a vicious cycle. I remember asking Matt e-v-e-r-y day when this is going to stop, I didn’t think I could do this another day. I was left with no energy, all I did was drag myself out of bed to get on the couch (just to have a bit of a change of scenery).

After telling my obstetrician about my struggles, he prescribed me some medicine for the nausea so I could at least eat. Otherwise I would have ended up in the hospital. The Ondansetron helped but the nausea never went away completely. At least I could eat, even though everything still smelled disgusting. But hey, you take what you get right?!

As the weeks went by with the nausea being my constant companion, I thought I might go insane.. Seriously. It felt like torture and I cried almost every day, asking when this is going to stop. I didn’t understand (and I still don’t understand) why we have to go through such a hard time and why our body reacts the way it does. People kept telling me it will be all worth it, so the baby better be cute af (Just kidding, after all the stuff I read online I just want a healthy baby, every mom-to-be does).

So basically, I didn’t really have a life the first trimester. In addition to the nausea came extreme fatigue (probably due to the drugs), dizziness, constipation and mood swings (a lot of those I think, sorry Matt).

The first trimester felt like it lasted forrr-ever but when I came closer to week 14 I started feeling a change.. I would wake up, have my cookie that was waiting for me right next to the bed which was always the first thing I ate before getting out of bed, and I would not feel nauseous anymore – or at least less nauseous. My old friend energy would slowly start coming back and I started to see a light at the end of the tunnel. After about 8 weeks of constant suffering, I made it to the glorious second trimester, still knowing that it could have been even worse..

 

How was your 1,2 & 3 trimester? Do you have any experiences?


DE: Jetzt wo ich endlich im zweiten Trimester bin und mich wie ein Mensch fühle, wollte ich euch ein Update über mein erstes Trimester geben.

Wo fange ich da am besten an…
Nun, nachdem ich die 6. Woche erreicht hatte, hat mich die Übelkeit wie ein Schlag getroffen. Von da an ging es nur noch bergab. Ich muss sagen, ich bin der Typ Mensch der eher Schmerzen erträgt, als sich mit unaufhörlicher Übelkeit rumzuplagen. Kennste?

Ich konnte kaum essen, vor allem weil alles einfach nur fürchterlich roch, vor allem Fleisch. Und aus irgendeinem Grund war es noch schwieriger mich gesund zu ernähren, ich konnte nicht mal den Gedanken an einen Salat ertragen. Also fiel die Entscheidung auf ungesunden Mist, der mich – wie sollte es auch anders sein – zunehmen lies. Matt konnte nicht wirklich kochen, da ich – wie bereits erwähnt – die Gerüche nicht ertragen konnte. So wurde essen zu einer Qual genauso wie nicht essen; ein Teufelskreis. Ich erinnere mich wie ich Matt jeden Tag gefragte, wann das alles ein Ende hat. Ich konnte mir nicht vorstellen wie ich das auch nur einen einzigen weiteren Tag durchstehen sollte. Übrig von mir geblieben ist eine energielose, in Trance versetzte Kopie, die sich jeden Morgen aus dem Bett quälte, um es sich wieder auf der Couch bequem zu machen.

Nachdem ich meinem Arzt von den Problematiken der Übelkeit berichtete, bekam ich Medikamente verschrieben, die die Übelkeit etwas linderten und mich wenigstens essen liessen. Andernfalls wäre ich im Krankenhaus zur Zwangsernährung gelandet. Die Medikamente taten ihr Wunderwerk, auch wenn noch immer alles fürchterlich roch, aber wenigstens konnte ich essen.

Die Wochen mit der Übelkeit als mein ständiger Begleiter verstrichen und ich hatte das Gefühl ich wurde verrückt. Ernsthaft. Diese Schwangerschaft fühlte sich an wie eine Folter und ich hab mir fast jeden Tag die Augen ausgeheult, immer fragend wann das ein Ende hat. Ich hab einfach nicht verstanden (und ehrlich gesagt verstehe ich es noch immer nicht) warum unser Körper diese Tortur durchmachen muss und warum er so reagiert wie er reagiert. Alle sagen mir dass es die ganzen Qualen wehrt ist, unser Baby ist aso lieber suess as f*ck (kleiner Spass, nachdem was ich alles online lese will ich einfach nur ein kerngesundes Baby!!)

Um genau zu sein, hatte ich im ersten Trimester kein Leben. Hinzukommend zu der allgegenwärtigen Übelkeit kam ständige Müdigkeit (wahrscheinlich aufgrund der Medikamente), Schwindelgefühl, Verstopfung und Gefühlsschwankungen (eine Menge von denen, sorry Matt).

Das erste Trimester fühlte sich an, als ob es eeeeewig andauerte, aber je mehr ich mich der 14-Wochen-Marke näherte, desto mehr fühlte ich eine Veränderung.. Ich wachte morgens auf, ass meinen Keks (der jeden Morgen direkt neben meinem Bett auf mich wartete und das erste war, was ich ass) und und die Übelkeit verschwand. Mein langersehnter Freund Energie erstattete mir so langsam wieder einen Besuch ab und ich fing an ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Nach etwa 8 Wochen des konstanten Leidens, schaffte ich es zum glorreichen zweiten Trimester, allzu gut wissend, dass es hätte viel schlimmer kommen können…

Wie war es bei euch im 1,2 & 3 Trimester? Habt ihr Erfahrungen?

Pregnancy Update First Trimester

 

 

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